Alternative Rechte

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Umwelt und Natur


"Der Schutz unserer natürlichen Umwelt als Lebensgrundlage für unsere Heimat Österreich, eine nachhaltige und schonende Bewirtschaftung und die biologische Vielfalt haben für uns hohe Bedeutung. Die Nutzung von Kernkraft zur Energiegewinnung lehnen wir ab.

Tiere als unsere Mitgeschöpfe sind durch naturnahen und respektvollen Umgang vor Qualen und Leid zu schützen."

FPÖ


Klimathesen widerlegt

von Ernst-Georg Beck

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat seine Thesen in «Sieben Kernaussagen zum Klimawandel» zusammengefasst. Unser Autor hält kurz und knapp dagegen.

Die CO2-Konzentration steigt

«Durch menschlichen Einfluss haben die Treibhausgase in der Atmosphäre Konzentrationen erreicht, die für die letzten Jahrmillionen beispiellos sind. Insbesondere Kohlendioxid ist von 280 ppm (Millionstel der gesamten Lufthülle) im Jahr 1750 auf heute etwa 380 ppm angestiegen. Dadurch wird der Erde ein massiver zusätzlicher Treibhauseffekt aufgezwungen.»

Widerlegung: Die Aussage ist falsch und widerlegt. In den letzten 200 Jahren war die CO2-Konzentration auf der Nordhemisphäre schon drei Male so hoch wie heute – zuletzt zwischen 1925 und 1950. Im 19. Jahrhundert betrug der CO2-Mittelwert 321 ppm und nicht 280. Die Postulierung eines zusätzlichen Treibhauseffektes ist rein spekulativ und zeigt sich auch heute nicht. In den letzten Jahren fiel die globale Temperatur [«Phase stagnierender, zeitweise sogar
fallender Oberflächentemperaturen zwischen 1998 und 2013», Wikipedia], während CO2 weiter steigt.

Die Erdtemperatur steigt

«Wirtschaftet die Menschheit weiter wie bisher, könnte sich unser Planet bis zum Jahr 2100 um fünf Grad Celsius erwärmen. Dies ist in etwa die natürliche Temperaturdifferenz zwischen einer Eiszeit und einer Warmzeit. Da wir uns gegenwärtig schon in einer Warmzeit befinden, steuerten wir direkt auf eine ”Heißzeit” zu.»

Widerlegung: Der Zusammenhang zwischen Zivilisation und Klima (Wetter) ist rein politisch und entbehrt jedes wissenschaftlichen Nachweises. Die Aussage ”könnte” zeigt: Man weiß es nicht. Da das Wetter nicht beeinflussbar ist, kann es auch nicht in größeren Zeiträumen (Klima) vorausberechnet werden. Warmzeiten kommen und gehen regelmäßig, die letzte war zwischen 1920 und 1940.

Der Treibhauseffekt galoppiert

«Außerdem kann ein ungebremster Klimawandel eine Reihe von ”Kippschaltern” im Erdsystem (wie den Amazonasregenwald, das El-Niño- Phänomen oder den Indischen Monsun) umlegen und die Betriebsweise ganzer Subkontinente und Meeresbecken auf den Kopf stellen. Sich gegenseitig aufschaukelnde Wechselwirkungen könnten schließlich sogar einen ”galoppierenden Treibhauseffekt”auslösen.»

Widerlegung: Der Klimawandel war immer ungebremst und folgt astrophysikalisch verursachten Zyklen. Der Begriff ”Kippschalter” suggeriert die Steuerbarkeit einer Maschine und ist künstlich definiert. Tatsächlich ist das Klimasystem noch weitgehend unverstanden. Eine Wettervoraussage ist empirisch nur auf circa drei Tage möglich. Alle CO2-Reduktionsversuche sind seit 20 Jahren ohne Wirkung, CO2 steigt, die Temperatur fällt seit 20 Jahren, die Antarktischen Ozeane werden kälter, die Vereisung an den Polen verstärkt sich. (…)

(Quelle: https://www.compact-online.de/hurra-greta-besucht-die-klima-gralsburg-compact-widerlegt-die-thesen-des-potsdamer-klima-instituts/?fbclid=IwAR1598rIuTBB4Smwt8IbT.j9t1J8NQxjxSv6MrOekh5izhB4cUFPqui73gvA abgerufen am 28.03.2019)