Alternative Rechte

Traditionell. Konservativ. Zukunfsorientiert.

Integration

"Integration - Mehr als nur Deutsch lernen


Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert. Um mit Einwanderern in der Zukunft friedlich zusammenleben zu können, ist deren Integration unerlässlich. Nur so lässt sich auch das weitere Vordringen von Gegen- und Parallelgesellschaften in unserem Land verhindern.
Gelingende Integration fordert von Einwanderern jeden Alters nach einer angemessenen Zeit die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, die Achtung und gelebte Bejahung unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie den Verdienst des eigenen Lebensunterhalts.
Assimilation als weitestgehende Form der Integration ist zwar anzustreben, aber nicht erzwingbar.
Jeder Einwanderer hat eine unabdingbare Bringschuld, sich zu integrieren; er muss sich seiner neuen Heimat anpassen, nicht umgekehrt. Eine fortgesetzte Zuwanderung von Menschen mit denkbar schlechten Integrationsaussichten verschärft die bestehenden Probleme und ist daher
unverantwortlich. Gute Integrationsaussichten müssen für eine Einreise mit der Absicht eines dauerhaften Aufenthalts künftig Bedingung sein. Der Daueraufenthalt setzt gelungene Integration voraus. Wer sich der Integration verweigert, muss sanktioniert werden und letztendlich auch sein Aufenthaltsrecht verlieren können.
Der hohe Standard unseres Bildungssystems ist der wichtigste Grund für die Stellung Deutschlands als eine der führenden Wirtschaftsnationen. Eine Absenkung der schulischen und beruflichen Anforderungen aus Gründen einer vermeintlich besseren Integration darf es nicht geben."

AfD-Grundsatzprogramm

"Seid ihr gegen Ausländer?

Nein. Unsere Kritik und unser politisches Handeln richten sich nicht gegen die Einwanderer und Flüchtlinge als individuelle Personen oder Gruppen. Diese sind ebenso von den verheerenden Konsequenzen der gegenwärtigen Politik betroffen wie die einheimische Bevölkerung. Ihre Länder werden teilweise aus geostrategischen und wirtschaftlichen Erwägungen bombardiert und ihre gut ausgebildeten Köpfe abgeworben, wodurch ihre Heimat nachhaltig zerstört und der Wiederaufbau unmöglich gemacht wird. Sie werden mit falschen Versprechen auf die gefährliche Migration gelockt, die viele von ihnen nicht überleben. Genau wie wir werden sie wie wurzelloses Menschenmaterial behandelt, das man beliebig global verschieben kann, um Löhne zu drücken, neue Konsumenten zu schaffen oder geostrategisch andere Länder zu destabilisieren. Die Identitätskonflikte, die diese Menschen mit sich austragen müssen und die allzu häufig zu ihrer Radikalisierung führen, sind die Folge davon, dass sie mit Versprechen von Glück und Wohlstand etwas so Teurem wie ihrer Heimat beraubt wurden. Heimat kann man aber nicht kaufen. Diese Menschen sind genau wie wir Schachfiguren auf dem Spielfeld der Globalisten und Opfer der Konsequenzen ihres realitätsfernen Menschenbildes. Darum richtet sich unser Protest stets gegen die Verantwortlichen in der Politik, die unser aller Glück – das der Einheimischen wie der Migranten – ihren eigenen ideologischen oder wirtschaftlichen Interessen opfern. Es sind die politischen und gesellschaftlichen Eliten, die durch falsche politische Maßnahmen die unkontrollierte Masseneinwanderung immer weiter vorantreiben. Es folgt aus diesem Bewusstsein, dass wir nicht in simplifizierende Protestmuster gegen die Einwanderer selbst oder gar in Fremdenfeindlichkeit verfallen, sondern die wahren Verantwortlichen klar benennen und diese in den Fokus unseres Aktivismus nehmen können."

Identitäre Bewegung