Alternative Rechte

Traditionell. Konservativ. Zukunfsorientiert.

Fragen

Macht es Sinn, mit Menschen zu diskutieren, die eine ablehnende Haltung Rechten gegenüber haben?


Kommt darauf an. Es macht keinen Sinn, wenn eine der folgenden Punkte vorliegt:


  • Der Diskussionspartner hat keine eigene Meinung, sondern zitiert im besten "Zeugen Jehovas"-Stil auswendig gelernte Behauptungen aus "Argumentationshilfen".
  • Der Diskussionspartner hat den "Tunnel-Blick", d.h. er/sie blockt sämtliche Fakten ab, die nicht ins eigene Weltbild passen oder verdreht sie derart, dass sie passen. Hier ist jegliche sinnvolle Diskussion reine Zeit- und Energieverschwendung.
  • Es wird Propaganda unseligster Art verwendet: Dem Diskussionspartner wird von vorneherein unterstellt, er/sie hätte keine rationalen Argumente für seine/ihre Postion, sondern wären vielmehr "Rassisten", "ausländerfeindlich", "Nazis", "menschenverachtend", "Rechtspopulisten" usw. Wer solche Behauptungen aufstellt, tut dies bewusst. Gerade deshalb kann man getrost sagen, dass der Verwender solcher Wörter mehr über den eigenen Charakter (oder Mangel daran) kund tut als über die Einstellung des Gegenübers. Derartige einfach gestrickte Unterstellungen werden immer wieder wiederholt - bis sie schließlich im Gedächtnis der Menschen hängen bleiben. Eine solche Propaganda erinnert mich ihrerseits an dunkelste deutsche Vergangenheit.
  • Wenn uns in herablassend-sozialpädagogischer Art und Weise unterstellt wird, wir hätten psychische Probleme (und keine vernünftigen Gründe), weswegen wir unsere Ansichten vertreten (das wird dann umschrieben mit "Ängste" oder ähnlichem). Auch hier sagen die, die so argumentieren, mehr über sich selbst als über uns aus. Das ist einfach nur schmutzig und billig.
  • Wenn uns unterstellt wird, wir könnten unmöglich Christen sein, da wir ja rechts sind (gleichzeitig hat man aber offensichtlich kein Problem damit, Parteien gut zu heißen, die offen für die Abtreibung eintreten. Kein Mensch kann sich jedoch Christ/in nennen, wenn er sie für das Töten ungeborener Kinder eintritt).
  • Wenn "Rechts-Sein" gleichgestellt wird mit dem Nationalsozialismus oder mit körperlichen Angriffen gegen Menschen (wobei man hier wieder einmal auf dem linken Auge blind ist: bei linksextremen Gruppierungen wird das schon mal toleriert oder gar gut geheißen). Auch das ist Schmieren-Propaganda.

Besserwissern der obigen Art ist nicht zu helfen. Wir sind nicht dafür verantwortlich, was andere Menschen denken und sagen. Bestenfalls werden wir solche Strategien bloßstellen.

Eine Diskussion macht hingegen durchaus Sinn, wenn jemand offen interessiert daran ist, was wir denken und warum wir es denken. 

Es gibt genügend Literatur (etwa beim Kopp-Verlag), die sachliche Argumente mit den nötigen Quellen-Angaben enthält. Diese wird natürlich gerne mit oben genannter Propaganda in den Schmutz gezogen. Gleichwohl sind das unwiderlegbare Fakten und können und sollen in Diskussionen auch verwendet werden. Stammtisch-Parolen haben dort nichts verloren.


Warum wird uns immer wieder unterstellt, "Rassisten" zu sein?

Das kann unterschiedliche Gründe haben. Der Mensch, der so argumentiert, hat vielleicht keine Ahnung, was "Rassismus" eigentlich bedeutet. Die "Alternative Rechte", so wie ich sie verstehe und kenne, sieht sich keineswegs als ethnische Gruppe, die von Natur aus zu erblicher Höherwertigkeit bestimmt ist. Kurz und gut: so ein Quatsch! Wenn wir unser Volk und unsere Herkunft lieben, dann tun wir genau das. Wir sagen damit keineswegs, dass andere Menschen/Völker/Rassen schlecht sind. Ganz im Gegenteil - nur wer das eigene liebt, kann das andere schätzen und achten!
Manch einer hat vielleicht auch keine Vorstellung davon, wie sehr er/sie selbst manchmal rassistische Thesen vertritt (Beispiel: In den USA zeigen sich momentan unter "Afro-Amerikanern" [nicht wenige Farbige lehnen diesen Begriff ab. Sie sagen, sie sind Amerikaner und waren noch nie in Afrika] erhebliche rassistische Tendenzen, die das "Schwarz-Sein" verherrlichen und Gewalt gegen Weiße fordern und praktizieren. Anderes Beispiel: Wenn es Schulen, Organisationen usw. für "Schwarze" gibt, klatscht man gerne politisch korrekt Beifall. Man stelle sich vor, es gäbe Derartiges nur für Weiße!


Warum haben manche Menschen so ein großes Problem mit Begriffen wie "Volk", "Vaterland", "Identität", "Herkunft", "Tradition"?

Geschichte wird vom Sieger geschrieben. Das ist heute nicht anderes wie in der Vergangenheit. Generationen von Deutschen haben ein einseitiges Geschichtsverständnis durchmachen müssen. Das sitzt so tief in uns, dass wir immer noch Probleme mit einem Patriotismus haben, der in jedem anderen Land der Welt selbstverständlich ist. Da werden dann "wissenschaftliche" Argumente angeführt wie "in jedem von uns gibt es Gene unterschiedlichster Art. Wir alle haben Vorfahren aus unterschiedlichsten Gegenden und Völkern der Welt." Selbstverständlich haben wir das! Trotzdem haben sich im Lauf der Menschheitsgeschichte bestimmte Völker mit bestimmten Traditionen, Kulturen, Gebräuchen und Sprachen herausgebildet. Das ist völlig in Ordnung so! Ich darf und soll sogar meine Herkunft und Kultur sowie mein Vaterland lieben! Nur wer sich selbst so liebt, kann auch andere Völker lieben! Multi-Kulti funktioniert erstens nicht (was die USA uns seit langem beweisen) und ist in meinen Augen ein Verrat an dem, was unsere Vorfahren mit großen Entbehrungen aufgebaut haben.
Die Alliierten haben uns seinerzeit eine politisch motivierte Sichtweise eingepflanzt. Wer dem immer noch in naiver Art und Weise nachfolgt und sich deshalb auch noch für einen besseren Menschen hält, dem ist nicht mehr zu helfen. Gegen Dummheit und Naivität ist kein Kraut gewachsen.


Wie sieht es mit Flüchtlingen aus?

Menschen, die politisch verfolgt werden, muss geholfen werden. Wem etwas an diesen Menschen liegt, der mutet ihnen nicht zu, sich auf eine Reise um die halbe Welt zu machen, um bei uns Aufnahme zu finden. Wer das gut heißt, tut dies möglicherweise aus anderen Gründen - etwa weil er daran verdient (Stichwort "Asyl-Industrie").  Verfolgten oder Gefährdeten muss vor Ort geholfen werden - materiell und im Bedarfsfall auch militärisch. Wer aber Waffen an Länder wie Saudi-Arabien verkauft und gleichzeitig in Deutschland eine Asyl-Industrie aufbaut, kann schwerlich den Begriff "Menschlichkeit" für sich beanspruchen. 
Natürlich kann es im Bedarfsfall auch vorkommen, dass man Menschen bei uns aufnimmt. Mit oben genannter Strategie dürften das aber nur mehr ein Bruchteil dessen sein, was momentan bei uns ungehindert Aufnahme findet.
Wer wissend alles und jeden in unser Land lässt, fördert Kriminalität sowie die Zerstörung unserer Kultur und Identität. Er unterstützt damit Verbrecher und wird selbst zum Verbrecher. Den wirklich Betroffenen hilft man damit nicht.
Ein Beispiel: Meine Familie durchlebte in einer kleinen Stadt in der Oberpfalz den 2. Weltkrieg. Einfache, arme, katholische Menschen, die nie politisch waren und noch nie einen Juden gesehen hatten. Ein Teil meiner Familie starb, der Rest erlebte teilweise Furchtbares (das Haus meiner Großeltern etwa wurde von vier Seiten beschossen - von Deutschen, Russen und Amerikanern. Im Garten fielen Soldaten. Im Keller explodierten Granaten. Die Scheune brannte. Mittendrin meine Großmutter mit ihren Kindern (ihr Mann war im Krieg - wie auch mein jugendlicher Vater). Trotzdem blieben die Menschen auch nach dem Krieg und bauten das Land wieder auf!


Wie stehen wir zur Ehe und Familie?

Wir fühlen uns dem christlichen Familienbild verpflichtet, weil es das Beste für alle Beteiligten ist. Die traditionelle heterosexuelle, monogame und lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau ist durch nichts zu ersetzen. Die sexuelle Revolution hat uns anschaulich vorgeführt, zu welchen Tragödien es kommt, wenn man dieses Familienbild zerstört und durch - beinahe - nichts ersetzt. Auch setzten wir uns für die traditionellen Geschlechterrollen von Mann und Frau ein. Wer dies aufweicht ("Gender-Mainstreaming") missachtet in verwerflicher Art und Weise die menschliche Natur.


Was halten wir vom Islam?

Wir lieben Moslems als Menschen - und stehen gerade deshalb dem Islam ablehnend gegenüber. Wer meint, es gäbe irgendwo den "wahren Islam", soll uns doch bitte einmal das muslimische Land zeigen, in dem es vergleichbare Menschenrechte und eine vergleichbare Demokratie wie im christlichen Westen gibt. 
Naivität gegenüber dem Islam kann und wird fatale Folgen für das christliche Abendland haben. Millionen von Menschen sind im Lauf der letzten 2.000 Jahre für das Christentum gestorben. Wollen wir das Erbe unserer Vorfahren so verspotten?


Wie sehen wir das Christentum?

Wir erkennen das Christentum als die Grundlage des Abendlandes an. Alle wesentlichen westlichen Demokratien wurden durch das Christentum begründet. Es ist für uns nicht eine Religion unter vielen und schon gar keine Privatsache, sondern Fundament unserer Gesellschaft in allen Bereichen.


Was denken wir über die Besatzung Deutschlands durch ausländische Truppen?

Die Besatzung Deutschlands (nichts anderes ist die Anwesenheit fremder Truppen auf unserem Boden sowie rechtliche und anderweitige Kontrolle)  muss ein Ende haben! Wir können und müssen freundschaftliche Beziehungen mit Russland, den USA und vielen anderen Nationen pflegen - allerdings auf Augenhöhe, nicht als Unterworfene! Haben wir etwa Kasernen in anderen Ländern und unterstützen unsere kriegerischen Aktivitäten anderswo von dort logistisch?
 

Was ist mit dem Rechtsstatus Deutschlands?

Momentan ist es ja "hip", "Reichsbürger" zu verspotten. Was man dabei nur zu gerne vergisst: Deutschland ist noch immer kein Land wie alle anderen. Wer anderer Meinung ist, soll sich doch mal mit diesem Thema auseinander setzen. 


Was denken wir über unser Militär?

Welches Militär? Unsere gegenwärtige Bundeswehr ist eine Schande und eine Verspottung für jeden Soldaten und jede Soldatin. Sie ist der willige Handlanger und Untertan der USA und würde im Verteidigungsfall kläglich versagen. Das muss ein Ende haben! Ein starkes Land braucht eine starke Armee!


Sind wir Antisemiten?

Manch einem ist nichts zu billig - auch nicht, uns Antisemitismus zu unterstellen. Letzterer ist aber durchaus bei vielen Linken zu finden, die einen Boykott israelischer Waren aus Samaria oder Judäa fordern oder ihren Antisemitismus hinter pseudo-intellektuellen Argumenten verstecken (etwa hinter einem Anti-Zionismus). Wir stehen zum jüdischen Volk und zum Staat Israel und sehen uns auch verpflichtet, diesem im Erstfall militärisch zu unterstützen. Benjamin Netanyahu ist seit langem eines meiner großen politischen Vorbilder - ebenso wie Aktivisten wie David Ha'ivri.


Was ist mit Europa?

Europa im Sinne von "United States of Europe": klares NEIN!
Europa als eine freundschaftliche Verbindung unabhängiger Staaten und Völker: JA!


Wie stehen wir zur Natur?

Uns liegen der Schutz der Natur, Nachhaltigkeit, die Unterstützung örtlicher Erzeuger sowie gesunde, natürliche Nahrungsmittel sehr am Herzen. Wir wehren uns aber gegen eine aufgezwungene Umweltschutz-Politik, die sachlich keinen Sinn macht oder gar schadet, wohl aber einer Öko-Industrie Milliarden einbringt!


Wie ist unsere Position zum Schutz des Lebens?

Wir treten aktiv für den Schutz des Lebens in jeder Form ein - vom ungeborenen Leben bis hin zum sterbenden alten Menschen, Behinderten oder Kranken. Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und sollte so behandelt werden.
Wir werden uns niemals an Handlungen beteiligen, die den Tod ungeborenen Lebens, Euthanasie oder Gen-Manipulation zum Zweck haben.


Wie stehen wir zum Thema Gesundheit

Wir setzen uns für ein gesundes und natürliches Leben aller Altersgruppen ein. Dieses ist vorrangig zu fördern.

Robert Gollwitzer