Alternative Rechte

Traditionell. Konservativ. Zukunfsorientiert.

Europa

"Wir bekennen uns zu einem Europa der historisch gewachsenen Völker und autochthonen Volksgruppen und lehnen eine künstliche Gleichschaltung der vielfältigen europäischen Sprachen und Kulturen durch erzwungenen Multikulturalismus, Globalisierung und Massenzuwanderung entschieden ab. Europa ist nicht auf das politische Projekt der Europäischen Union zu reduzieren.

Wir bekennen uns zu einem Europa der selbstbestimmten Völker und Vaterländer und zur europäischen Zusammenarbeit nach den Grundsätzen der Subsidiarität und des Föderalismus. Das künftige Schicksal Europas muss von der Gestaltungsfreiheit seiner Staaten geprägt sein.

Ziel der europäischen Integration ist die Gemeinschaft jener Staaten, die geographisch, geistig und kulturell Europa ausmachen und die sich den abendländischen Werten, dem Erbe der Kulturen und den Traditionen der europäischen Völker verpflichtet haben.

Wir treten für ein Europa ein, das echte Demokratie ermöglicht und den mündigen, freien Bürger respektiert. Grundlegende Änderungen der Bundesverfassung durch Staatsverträge, wie beispielsweise im Europarecht, bedürfen einer verbindlichen Volksabstimmung.

Wir bekennen uns zu einem europäischen Vertragswerk mit einem Rechte- und Pflichtenkatalog für Union und Mitgliedsstaaten. Die verfassungsrechtlichen Grundprinzipien der souveränen Mitgliedsstaaten müssen absoluten Vorrang vor dem Gemeinschaftsrecht haben.

Die menschenrechtswidrigen Beneš-Dekrete und AVNOJ-Bestimmungen, samt den damit im Zusammenhang stehenden Amnestiegesetzen, sind in einem humanistischen Europa nicht zu akzeptieren und im Sinne von Gerechtigkeit für Vertriebene, Ermordete und Enteignete zu streichen.

Wir bekennen uns zu einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik eines solchen europäischen Staatenverbunds unter Wahrung der österreichischen Neutralität und in klarer Abgrenzung von außereuropäischen Mächten und außereuropäisch dominierten Militärbündnissen zur weltweiten Wahrung gemeinsamer europäischer Interessen."
FPÖ


"Die FPÖ steht für ein Europa als Verbund von selbstbestimmten Völkern und Vaterländern, die in der Tradition einer abendländischen geprägten Leitkultur stehen. In diesem Zusammenhang haben auch die nationalstaatliche Unabhängigkeit und die immerwährende Neutralität Österreichs einen hohen Stellenwert.

Nur ein souveränes Land kann seine Unabhängigkeit und damit die Freiheit bewahren, die dem Neutralitätsgedanken zugrunde liegt. Diese Souveränität sowie das Ideal eines Europas der Vaterländer sind jedoch von den aktuellen Entwicklungen in der Europäischen Union zunehmend bedroht, zumal das Ziel der EU ein zentralistisch geführter Bürokratiemoloch ist.

Ziel der europäischen Integration muss die Gemeinschaft jener Staaten sein, die geographisch, geistig und kulturell Europa ausmachen und die sich den abendländischen Werten, dem Erbe der Kulturen und den Traditionen der europäischen Völker verpflichtet haben. Die FPÖ tritt für ein Europa ein, das echte Demokratie ermöglicht und den mündigen, freien Bürger respektiert.

Wir Freiheitliche treten für eine Neuordnung und Reform des europäischen Vertragswerkes ein, wodurch insbesondere die historischen Fehlentwicklungen des Maastricht- und des Lissabon- Vertrages rückgängig gemacht werden. Aus freiheitlicher Sicht ist eine gemeinsame Währung nur dann sinnvoll, wenn die Volkswirtschaften, die ihr angehören, ähnlich strukturiert sind."
FPÖ


THE PARTY’S EU POLICY

The Finns Party is a leading EU-skeptic party in Finland. The Party argues that the European Union is working far below its capability and much could be done for improvement. Its opinion is that the EU meddles too much into citizens’ every day affairs and is creating excessive central governance in Brussels. The Party does not accept the over-centralisation of power to unelected technocrats and commissioners who are too distant from the citizens in the EU countries. Possibilities have to be increased for the people’s voice in local areas to reach the decision-makers. The Party also believes that the EU membership costs for Finland are too high and the calculation process needs re-evaluation and correction.

The Party is committed to a continuous revision and renewal process for the EU – the dynamism of such a diverse community and a corresponding need for change must be recognized. The Party believes Finland should renegotiate its membership in the Union, transfer more power back to Finland from Brussels, reduce the power of the EU Commission, and diminish common responsibility in economic affairs. The latter is very important with regard to respecting the no-bailout clause of the Maastricht Treaty. The Party believes that distributing existing bank debt across Europe will result in an even wider crisis. It is NOT the function of the EU to rescue the financial disasters of the investment bankers! Other solutions must be found.

With respect to the Euro single currency, the Party wishes to open and encourage discussion about various options. The current financial crisis has shown that the Euro is not only a financial project but also a political one. The Euro members differ too much with each other for the Euro to function properly without some kind of integrated financial framework. Any integration requires extremely creative solutions – taking into account both areas for common responsibility as well as the preservation of the members’ own economic environments."


https://www.perussuomalaiset.fi/



"Wir bekennen uns zu einem Europa der historisch gewachsenen Völker und autochthonen Volksgruppen und lehnen eine künstliche Gleichschaltung der vielfältigen europäischen Sprachen und Kulturen durch erzwungenen Multikulturalismus, Globalisierung und Massenzuwanderung entschieden ab. Europa ist nicht auf das politische Projekt der Europäischen Union zu reduzieren.

Wir bekennen uns zu einem Europa der selbstbestimmten Völker und Vaterländer und zur europäischen Zusammenarbeit nach den Grundsätzen der Subsidiarität und des Föderalismus. Das künftige Schicksal Europas muss von der Gestaltungsfreiheit seiner Staaten geprägt sein.

Ziel der europäischen Integration ist die Gemeinschaft jener Staaten, die geographisch, geistig und kulturell Europa ausmachen und die sich den abendländischen Werten, dem Erbe der Kulturen und den Traditionen der europäischen Völker verpflichtet haben.

Wir treten für ein Europa ein, das echte Demokratie ermöglicht und den mündigen, freien Bürger respektiert. Grundlegende Änderungen der Bundesverfassung durch Staatsverträge, wie beispielsweise im Europarecht, bedürfen einer verbindlichen Volksabstimmung.

Wir bekennen uns zu einem europäischen Vertragswerk mit einem Rechte- und Pflichtenkatalog für Union und Mitgliedsstaaten. Die verfassungsrechtlichen Grundprinzipien der souveränen Mitgliedsstaaten müssen absoluten Vorrang vor dem Gemeinschaftsrecht haben.

Die menschenrechtswidrigen Beneš-Dekrete und AVNOJ-Bestimmungen, samt den damit im Zusammenhang stehenden Amnestiegesetzen, sind in einem humanistischen Europa nicht zu akzeptieren und im Sinne von Gerechtigkeit für Vertriebene, Ermordete und Enteignete zu streichen.

Wir bekennen uns zu einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik eines solchen europäischen Staatenverbunds unter Wahrung der österreichischen Neutralität und in klarer Abgrenzung von außereuropäischen Mächten und außereuropäisch dominierten Militärbündnissen zur weltweiten Wahrung gemeinsamer europäischer Interessen."
FPÖ